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Der weißrussische Akzent

2009 hat das Filmstudio „Belarussfilm“ den Zuschauern einen von der Stiftung „Ekomir“ aufgenommenen Film präsentiert, in dem den Ausdruck der Hochachtung dem berühmten Wissenschaftler und Erfinder Anatoly Eduardowitsch Yunitskiy gezollt wurde.

Der weißrussische Akzent

Darüber, welche herausragenden Persönlichkeiten die Republik Belarus in unterschiedlichen Ländern vertreten, erzählt eine Reihe der Dokumentarfilme, die in der Sammlung „Der weißrussische Akzent„ vereinigt sind. Diese Filmreihe erzählt über diejenige, die sogar für einen Augenblick ihre feste geistige Verbindung mit der Heimat nicht verloren und den unschätzbaren Beitrag in ihre Entwicklung und zu ihrer Fortschrittbewegung leisteten.

2009 hat das Filmstudio „Belarussfilm“ den Zuschauern einen von der Stiftung „Ekomir“ aufgenommenen Film präsentiert, in dem den Ausdruck der Hochachtung dem berühmten Wissenschaftler und Erfinder Anatoly Eduardowitsch Yunitskiy gezollt wurde. Anatoly Eduardowitsch ist Akademiemitglied der Russischen Akademie für Naturwissenschaften. Neben dieser Ehrenanstellung ist er Generaldirektor und Generalentwickler der Offenen Aktiengesellschaft „Saitentechnologien“ („Strunnye technologii“).

Über das Leben von Yunitskiy ist das biographische Buch „Wir sind Yunitskiys“ herausgegeben, dessen Autor der berühmte weißrussische Schriftsteller Anatoly Borowskij ist. Die Leser haben mit Interesse sein zweites Buch „Die Yunitskiy Himmelswege“ empfangen, in dem der Schriftsteller die wichtigsten Etappen des Lebenswegs des bekannten Wissenschaftlers beleuchtet. Sein Gespräch mit dem Schriftsteller, das für den Film aufgenommen wurde, war über Yunitskiys Kinderjahre, wann er noch als Kind von den Wertraumflügen träumte. Die Idee hinsichtlich der Suche nach neuen Prinzipien des Ausstiegs in den Weltraum, der Bewegung im interplanetarischen Raum reifte beim Wissenschaftler seit Kindheit an. Der Entwicklung und Verwirklichung seiner Idee widmete Yunitskiy seine ganze wissenschaftliche Tätigkeit.


Der Film macht den Zuschauer mit einer genialen Ingenieurlösung bekannt, die ermöglicht, die physikalischen Gesetze für das Schaffen des Allplanetarischen Transportmittels zu verwenden. In Bestätigung seiner Theorie hat Anatoly Eduardowitsch die Monographie über die Saitentransporttechnologien geschrieben, die sowohl auf der Erde, als auch im Weltraum verwendet werden können.

Für Skeptiker führt Yunitskiy als einfaches Beispiel das Mobiltelefon an, das ein übliches Gadget nur in 30 Jahren geworden war, nach dem die Kritiker dieser Erfindung über die Unmöglichkeit des Bestehens der kleinen und zugänglichen Kommunikationsmittel erklärten. Jetzt werden diese Kritiker und besonders ihre Beteuerungen, dass die Verkäufe der Mobiltelefone und ihre Beliebtheit niedrig werden und die angelegten Mittel nicht rechtfertigen, ausgelacht.

Der Film „Der weißrussische Akzent“ bietet für Anatoly Eduardowitsch eine seltsame Rednerbühne an, von der er dem Zuschauer über die Prinzipien, Vorteilen des Saitentransports erzählt. Der Planet wird den Entwicklern der neuen Transportart dankbar und der wirtschaftliche Effekt ermöglicht, den Weltraum viel schneller zu erschließen.


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