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Ins Himmel mit dem Rad

Der Dialog wird mit Fragmenten der Rede vom Autor des ATM-Projekts (allplanetarisches Transportmittel), Wissenschaftler Anatolij Yunitskiy an der wissenschaftlichen Konferenz in der Stadt Gomel begleitet. Zum Nutzen des Innovation-Nichtraketen-Weltraumverkehrs äußern sich auch viele andere Wissenschaftler, Philosophen, Wirtschaftler.

Ins Himmel mit dem Rad

Der Dokumentarfilm „Ins Himmel mit dem Rad“ wurde am Filmstudio „Belarussfilm“ in der UdSSR 1989 aufgenommen. Seine Fabel basiert auf dem Dialog eines Skeptikers und eines Enthusiasten, die ausführlich das Projekt der Schaffung des allplanetarischen Transportmittels (ATS) besprechen und seine Vor- und Nachteile bemerken.

Der Dialog wird mit Fragmenten der Rede vom Autor des ATM-Projekts (allplanetarisches Transportmittel), Wissenschaftler Anatolij Yunitskiy an der wissenschaftlichen Konferenz in der Stadt Gomel begleitet. Zum Nutzen des Innovation-Nichtraketen-Weltraumverkehrs äußern sich auch viele andere Wissenschaftler, Philosophen, Wirtschaftler. Es ist zu bemerken, dass die Idee von A.E. Yunitskiy auch der Fliegerkosmonaut, Held der Sowjetunion Igor Wolk unterstützt hat, den das ATM im Grunde genommen arbeitslos machen kann. Aber der berühmte Kosmonaut hat globale Probleme der Erde über das Persönliche gestellt.


Beim Gespräch stellt es sich heraus, dass das ATM viele Plus hat und die Minis wurden nicht gefunden. Hr. Yunitskiy schlägt vor, die ganze Industrie mit ihren schädlichen Abfällen außerhalb der Erde, in den nahen Weltraum zu versetzen und dafür gibt es heute alle Möglichkeiten. Eine selbsttragende Konstruktion in Form vom Torus im Durchmesser von 13 000 km ist im Stande, in die Erdumlaufbahn Millionen Tonnen Güter zu bringen und Zulieferung von einem Kilogramm Güter wird nur USD 1 kosten. Dabei keine schädlichen Emissionen in die Atmosphäre, keine Störungen auf der Oberfläche der Erde, auf dem Wasser und in der Luft. Das heißt die Planetenökologie nicht nur keinen Schaden nimmt, sie kann sich allmählich wiederherstellen.

Dieser Film ist mit Dokumentarfotos und Videobildern illustriert, die anschaulich die katastrophalen Folgen der Erdindustrialisierung zeigen. Tausende von rauchenden Fabrikschornsteinen, auf den Ufer ausgeworfene tote Seetiere; Leute, die das durch industrielle Abflüsse vergiftete Wasser trinken müssen, globale ökologische Katastrophen auf der Erde und auf dem Wasser, schreckliche Folgen von Tschernobyl… Alles das ist in dem Film nicht dafür gezeigt, um die Menschheit einfach aufzuschrecken, sondern dafür, dass wir alle sich über die heraufziehende ökologische Apokalypse Gedanken machen und schon heute, alle Welt, beginnen, dieses seriöse allmenschliche Problem zu lösen. Umso mehr als die Lösung schon gefunden ist: das ist das Schaffen des allplanetaren Transportmittels.


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